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Mittwoch, 26. Oktober 2022

Hotel Lux

Hotel Lux ist eine deutsche Tragikomödie aus dem Jahr 2011 von Leander Haußmann, der auch das Drehbuch zum Film schrieb. In den Hauptrollen sind Michael Herbig, Jürgen Vogel und Thekla Reuten zu sehen. Der Filmtitel bezieht sich auf das gleichnamige Hotel in Moskau, in dem in den 1930er Jahren politische Emigranten einquartiert wurden.

Anfang 1933 arbeiten Hans Zeisig und Siegfried (Siggi) Meyer in einem Berliner Varieté als Imitatoren von Adolf Hitler und Josef Stalin. Während Siggi Kommunist ist, hält sich Zeisig eher an Tingeltangel und sieht die Machtergreifung nur als eine vorübergehende Episode.

Titel
Hotel Lux
Jahr
2011
Regie
Leander Haußmann
Cast
Michael Herbig, Jürgen Vogel
Genre
Comedy

Donnerstag, 8. September 2022

Tom Sawyer

Tom Sawyer ist ein deutscher Spielfilm der Regisseurin Hermine Huntgeburth aus dem Jahr 2011.
Der Film beginnt an einem Markttag im Städtchen St. Petersburg. Tom Sawyer und sein Freund Huckleberry Finn schleichen heimlich auf ein Dampfboot, das gerade beladen wird, und schauen sich im Laderaum um. Dabei beobachten sie, wie der Indianer-Joe mit einem Komplizen Wertsachen stiehlt, und fliehen, bevor sie entdeckt werden.
TitelTom Sawyer
Jahr2011

💚
RegieHermine Huntgeburth
CastLouis Hofmann, Leon Seidel, Heike Makatsch, Benno Fürmann, Joachim Król, Peter Lohmeyer
GenreFamily

Mittwoch, 7. September 2022

Halt auf freier Strecke

Halt auf freier Strecke ist ein Spielfilm des deutschen Regisseurs Andreas Dresen aus dem Jahr 2011. Das Drama um einen Berliner Familienvater (gespielt von Milan Peschel), der langsam an einem Hirntumor verstirbt, feierte seine Uraufführung am 15. Mai 2011 in der Sektion Un Certain Regard der 64. Filmfestspiele von Cannes.


OriginaltitelHalt auf freier Strecke
ProduktionslandDeutschland
OriginalspracheDeutsch
Erscheinungsjahr2011
Länge109 Minuten
Altersfreigabe6
RegieAndreas Dresen
DrehbuchAndreas Dresen
Cooky Ziesche
ProduktionPeter Rommel
MusikJens Quandt
KameraMichael Hammon
SchnittJörg Hauschild
Besetzung
  • Steffi Kühnert: Simone Lange
  • Milan Peschel: Frank Lange
  • Talisa Lilli Lemke: Lilly Lange
  • Mika Nilson Seidel: Mika Lange
  • Ursula Werner: Renate, Simones Mutter
  • Marie Rosa Tietjen: Simones Schwester
  • Otto Mellies: Ernst, Franks Vater
  • Christine Schorn: Franks Mutter
  • Bernhard Schütz: Stefan
  • Thorsten Merten: Tumor
  • Inka Friedrich: Ina Lange
  • Harald Schmidt: als er selbst

Der 44-jährige Frank Lange wird mit seiner Krebsdiagnose konfrontiert: Der entdeckte Hirntumor ist bösartig und nicht operabel, wie ihm sein Arzt im Krankenhaus mitteilt. Dem Familienvater, der mit Ehefrau Simone und den beiden Kindern Lilly und Mika in einem neuen Reihenhaus am Berliner Stadtrand lebt und einer geregelten Arbeit nachgeht, werden nur noch wenige Monate gegeben. Unterstützt von seiner Familie nutzt er sein Smartphone, um täglich das Fortschreiten seiner Krankheit zu dokumentieren. Später wird er auch zu Hause betreut. Die Strahlen- und Chemotherapie laugen Frank aus. In Wahnvorstellungen sieht er seinen Hirntumor als Schauspieler und prahlenden Gesprächspartner bei Harald Schmidt auftreten.
Die beiden halbwüchsigen Kinder müssen mit den Symptomen der Krankheit ihres Vaters zurechtkommen und sind mit der Situation überfordert. Ehefrau Simone ringt ebenfalls um Fassung und Kraft. Der Tumor raubt Frank das Gedächtnis, dann die Orientierungsfähigkeit sowie die Kontrolle über wichtige Körperfunktionen. Aufgrund der Schmerzen ist er ständig auf Morphium angewiesen und unterliegt damit einhergehend auch einer Persönlichkeitsveränderung. Schließlich verliert Frank sein Sprachvermögen und wird zum Pflegefall. Er stirbt zu Hause bei seiner Familie. Der Film endet am Sterbebett des Vaters mit den Worten der Tochter Lilly, einer Turmspringerin: „Ich muss zum Training.“
Es handelte sich in dem Jahr um den einzigen deutschen Spielfilm, der eine Einladung in die offiziellen Sektionen des Festivals erhielt. Der Kinostart in Deutschland erfolgte am 17. November 2011. Dresens Regiearbeit wurde mehrfach ausgezeichnet, darunter mit dem Preis der deutschen Filmkritik und dem Deutschen Filmpreis.
  • Ein Filmskript gab es beim Dreh nicht, woraufhin die Schauspieler die gesamten Dialoge improvisieren mussten.

 



Andreas Dresen (* 16. August 1963 in Gera) ist ein deutscher Filmregisseur. Seit November 2012 war er außerdem für zehn Jahre einer von neun Richtern des Verfassungsgerichts des Landes Brandenburg.
Andreas Dresen

So schnell es geht nach Istanbul(1990)💚
Stilles Land(1992)💚
Nachtgestalten1999💚
Die Polizistin2000💚
Halbe Treppe2002💚
Willenbrock2005💚
Sommer vorm Balkon2006💚
Wolke 92008💚
Whisky mit Wodka2009💚
Halt auf freier Strecke2011💚
Als wir träumten2015💚
Timm Thaler oder Das verkaufte Lachen(2017)💚
Gundermann2018💚
Rabiye Kurnaz gegen George W. Bush2022💚


 

 

 

 

 


 Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; Daten und Textquelle: Wikipedia

Montag, 5. September 2022

Sommer der Gaukler

  Sommer der Gaukler ist ein deutsch-österreichischer Spielfilm von Marcus H. Rosenmüller aus dem Jahr 2011.  Nach der Aufführung eines Theaterstücks über Agnes Bernauer in Nürnberg, zu dem auch Wolfgang Amadeus Mozart erwartet wurde, zieht Emanuel Schikaneders Theatercompagnie im Sommer 1780 nach Salzburg.

Sommer in Orange

  Sommer in Orange ist ein deutscher Spielfilm von Marcus H. Rosenmüller aus dem Jahr 2011. Die Culture-Clash-Komödie handelt von einer Gruppe Berliner Bhagwan-Anhänger, die sich Anfang der 1980er-Jahre in der oberbayerischen Provinz niederlassen. Die Berlinerin Amrita lebt mit ihren Kindern, der zwölfjährigen Lili und dem neunjährigen Fabian, in einer Kreuzberger Sannyasin-Kommune. Als Amritas aktueller Liebhaber Siddharta einen alten Bauernhof im oberbayerischen Talbichl erbt, beschließt die Gemeinschaft, in das Dorf zu ziehen, um dort ein Therapiezentrum zu eröffnen.

Samstag, 3. September 2022

Das unsichtbare Mädchen

 Das unsichtbare Mädchen ist ein deutscher Kriminalfilm des Regisseurs Dominik Graf. Die Geschichte ist angelehnt an den realen Fall Peggy

Der Dresdener Kommissar Niklas Tanner wird auf eigenen Wunsch zur Mordkommission im oberfränkischen Sihl nahe der tschechischen Grenze versetzt. Bei einer Betriebsfeier im nahe gelegenen Eisenstein landet er mit seinem Vorgesetzten, Hauptkommissar Wilhelm Michel, in der Kneipe Bärenstüberl, die durch eine rote Linie zweigeteilt ist. Dort sieht er an der Wand das Bild eines Mädchens mit dem Text „Sina, du wirst immer bei uns sein!“ sowie die Botschaft „Ecco, wir vergessen Dich nicht!“ Zudem lernt er den pensionierten Hauptkommissar Josef Altendorf kennen.

Dreileben

 Dreileben ist der Name einer Trilogie von lose miteinander verknüpften Fernsehfilmen der drei Regisseure Christian Petzold, Dominik Graf und Christoph Hochhäusler. Die drei im Auftrag der ARD produzierten Filme wurden im Rahmen der Special Screenings im Forum der 61. Berlinale am 16. Februar 2011 uraufgeführt und erstmals am 29. August 2011 hintereinander im Ersten ausgestrahlt.

 Um sich von seiner verstorbenen Pflegemutter verabschieden zu können, wird der verurteilte Sexualstraftäter Molesch in ein Waldkrankenhaus in Thüringen gebracht.

Sonntag, 28. August 2022

Mein eigen Fleisch und Blut

 Mein eigen Fleisch und Blut ist ein deutscher Fernsehfilm, der unter der Regie von Vivian Naefe entstand. Als Hauptdarsteller wirken Veronica Ferres und Kostja Ullmann mit. 

 Franziska musste als Jugendliche ihren neugeborenen Sohn auf Druck ihrer Eltern zur Adoption freigeben. Ihren Freund Thorsten zeigte der Vater wegen einer angeblichen Vergewaltigung an.
25 Jahre später ist Franziska eine erfolgreiche Karrierefrau. Die Ereignisse um ihren Sohn holen sie ein, als ihr Lebensgefährte Robert den Wunsch nach Kindern äußert. Franziska macht sich auf die Suche nach ihrem Sohn Oliver, der in verschiedenen Heimen und Pflegefamilien aufgewachsen ist.

TitelMein eigen Fleisch und Blut
Jahr2011:
RegieVivian Naefe
GenreDrama

Carl & Bertha

Carl & Bertha ist eine deutsche Fernseh-Biografie aus dem Jahr 2011. Der Historienfilm basiert lose auf dem Leben von Carl Benz und seiner Frau Bertha.       
TitelCarl & Bertha
(Jahr)2011
RegieTill Endemann
DarstellerFelicitas Woll, Ken Duken
GenreBiographical film

Im Jahre 1870 stellen die beiden Geschäftspartner August Ritter und Carl Benz in Pforzheim während einer Feier, auf der sich auch Bertha Ringer und Wilhelm von Mannstedt verloben wollen, die Erfindung eines pferdelosen Wagens vor.

BesetzungRolle
Felicitas WollBertha Benz
Ken DukenCarl Benz
Hansjürgen HürrigFriedrich Ringer
Michou FrieszAuguste Ringer
Beide haben eine Vision und sind auf der Suche nach Geldgebern. Doch von Mannstedt Senior, der Patriarch von Mannstedt, versagt Carl jede Unterstützung, sodass er wütend und schimpfend davongeht.

Anonymus

Anonymus ist ein Kinofilm von Roland Emmerich aus dem Jahr 2011.        
TitelAnonymus
(Jahr)(2011)
RegieRoland Emmerich

Anonymus ist ein politischer Thriller, der zur Zeit der letzten Lebensjahre von Königin Elisabeth I. spielt. Der Film behandelt den Machtkampf um die Nachfolge der Königin und spiegelt politische Unruhen der Zeit wie die Essex-Rebellion wider.
BesetzungRolle
Rhys IfansEdward de Vere
Jamie Campbell Bowerjunger Edward de Vere
Vanessa RedgraveKönigin Elizabeth I.
Joely Richardsonjunge Königin Elizabeth I.

Zugleich thematisiert der Film die Frage, von wem die Werke William Shakespeares tatsächlich verfasst wurden.

Samstag, 27. August 2022

Kokowääh

Kokowääh ist eine deutsche Filmkomödie aus dem Jahr 2011. Hauptdarsteller Til Schweiger führte Regie und schrieb zusammen mit Béla Jarzyk auch das Drehbuch.Seitdem sich der mäßig erfolgreiche Drehbuchautor Henry von seiner Freundin Katharina getrennt hat, befindet er sich an einem persönlichen und kreativen Tiefpunkt. Das Einzige, was er zustande bringt, ist das Drehbuch der Fernsehserie „Der Förster vom Spreewald“, die schließlich wegen Zuschauermangels abgesetzt wird. Als ihm dank seiner Agentin das unerwartete Angebot gemacht wird, an der Adaption des Bestseller-Romans „Freiflug“ mitzuarbeiten, bietet sich ihm endlich die Möglichkeit, sein Leben grundlegend zu verändern.
TitelKokowääh
Jahr2011

💚
RegieTil Schweiger
CastTil Schweiger
GenreComedy

Eine ganz heiße Nummer

Eine ganz heiße Nummer ist eine deutsche Filmkomödie von Markus Goller aus dem Jahr 2011. Die Produktion basiert auf einem Drehbuch der Autorin Andrea Sixt, die bereits den gleichnamigen Bestseller (1998) schrieb, und erzählt von drei berufstätigen Frauen unterschiedlichen Alters, die in ihrer streng katholischen Gemeinde im Bayerischen Wald eine Sexhotline gründen um der Pleite ihres Tante-Emma-Ladens zu entgehen und damit einen haushohen Skandal heraufbeschwören. Die Hauptrollen übernahmen Gisela Schneeberger, Bettina Mittendorfer, Rosalie Thomass und Monika Gruber.

TitelEine ganz heiße Nummer
Jahr2011

💚
RegieMarkus Goller
CastGisela Schneeberger,Bettina Mittendorfer,Rosalie Thomassm,Monika Gruber,
GenreComedy

Rubbeldiekatz

Rubbeldiekatz ist eine deutsche Travestiekomödie von Detlev Buck aus dem Jahr 2011. Die Produktion entstand nach einem Drehbuch Bucks und der Autorin Anika Decker und handelt von dem Berliner Nachwuchsschauspieler Alexander Honk, gespielt von Matthias Schweighöfer, der sich auf der Suche nach dem großen Durchbruch als Frau verkleidet
Der Schauspieler Alexander Honk tritt im lokalen Theater als Hauptdarsteller im Theaterstück Charleys Tante auf, wo er einen sich als Frau verkleidenden Mann spielt. Um an eine Rolle in einem Hollywoodfilm über die Zeit des Nationalsozialismus zu kommen, verkleidet Honk sich als Frau und tritt das Casting als Alexandra an. Der Regisseur besetzt ihn, in der Annahme, Alexandra sei wirklich eine Frau.
TitelRubbeldiekatz 👍
Jahr2011

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RegieDetlev Buck
CastMatthias Schweighöfer, Alexandra Maria Lara, Detlev Buck
GenreComedy

Männerherzen … und die ganz ganz große Liebe

 Männerherzen … und die ganz ganz große Liebe ist eine deutsche Filmkomödie von Simon Verhoeven aus dem Jahr 2011. Die Produktion ist eine Fortsetzung von Verhoevens Film Männerherzen aus dem Jahr 2009 und erzählt wie auch schon sein Vorgänger von einer Clique unterschiedlicher Berliner Männertypen, deren Arbeits- und Liebesleben etwaig miteinander verknüpft sind und die von Verhoevens privatem Umfeld inspiriert wurden. 

 Der Musikproduzent Jerome braucht eine Auszeit von Berlin und zieht wieder bei seinen Eltern im ländlichen Heuchelheim ein. Dort hat seine Mutter sein Kinderzimmer wieder hergerichtet und Jerome versucht, sein Leben zu ordnen. Er verliebt sich in Helena, die den Reiterhof ihrer Eltern verwaltet.

TitelMännerherzen … und die ganz ganz große Liebe
Jahr2011

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RegieSimon Verhoeven
CastChristian Ulmen, Nadja Uhl, Til Schweiger, Florian David Fitz
GenreComedy

Donnerstag, 25. August 2022

Kriegerin

Kriegerin ist ein deutscher Spielfilm von Regisseur David Wnendt über die Neonazi-Szene in Deutschland.    
Dt. TitelKriegerin
TitelCombat Girls
(Jahr)2011
RegieDavid Wnendt
DarstellerAlina Levshin
GenreDrama

Die 20-jährige Marisa ist Teil einer neonazistischen Jugendclique in einer ostdeutschen Kleinstadt im ländlichen Raum. Ihr Leben ist geprägt von Hass auf Migranten, Juden, die Polizei und eigentlich jeden, der nicht in ihr Weltbild passt.
BesetzungRolle
Alina LevshinMarisa
Jella HaaseSvenja
Sayed AhmadRasul
Gerdy ZintSandro
Lukas SteltnerMarkus
Sven SplettstößerUwe Trinkhaus
Körperliche Gewalt spielt eine zentrale Rolle im Alltag der Clique, der auch ihr militanter Freund Sandro angehört.