Rheingold ist ein deutscher Spielfilm von Fatih Akin aus dem Jahr 2022. Das Gangster-Drama basiert auf dem autobiografischen Roman Alles oder Nix von Xatar und stellt das Leben des deutschen Rappers und Musikproduzenten in den Mittelpunkt. Die Hauptrolle übernahm Emilio Sakraya.
Der als Giwar Hajabi im Iran geborene Rapper und Musikproduzent Xatar blickt auf ein bewegtes Leben zurück. Seine Eltern sind Kurden und flüchten mit ihm Mitte der 1980er-Jahre über den Irak nach Deutschland.
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Samstag, 3. September 2022
Der Goldene Handschuh
Der Goldene Handschuh ist ein deutsch-französisches
Filmdrama von Fatih Akin über den Frauenmörder Fritz Honka aus dem Hamburger Kiezmilieu der 1970er Jahre.
Filmdrama von Fatih Akin über den Frauenmörder Fritz Honka aus dem Hamburger Kiezmilieu der 1970er Jahre.
Hamburg-St. Pauli, 1970: Der Hilfsarbeiter Fritz Honka, eine gesellschaftliche Randexistenz, verbringt seine Abende meistens in der Kiezkneipe „Zum Goldenen Handschuh“. Mit seinem deformierten Gesicht, seiner Brille mit Kassengestell, seinem starken Schielen und seinem Sächseln gilt „Fiete“ dort als harmlos und schüchtern. Von seinem Gastwirt lässt er ältere, einsame Frauen ansprechen und lädt diese auf alkoholische Getränke ein. Als er eines Tages eine Frau für Sex mit in seine kleine, mit zahlreichen Pin-Up-Bildern versehene Mansardenwohnung nimmt, tötet er sie.
Aus dem Nichts
Aus dem Nichts ist ein Spielfilm von Fatih Akin aus dem
Jahr 2017. Die deutsch-französische Koproduktion wurde durch den 2004 von der Terrorzelle Nationalsozialistischer Untergrund (NSU) verübten Nagelbombenanschlag in Köln inspiriert. Im Mittelpunkt steht eine Frau, dargestellt von Diane Kruger, die bei einem Bombenanschlag ihren deutsch-kurdischen Ehemann und ihren Sohn verliert. Als das rechtsextremistische Täterpaar mangels Beweisen vom Gericht freigesprochen wird, sucht sie nach den inzwischen geflohenen Tätern, um Selbstjustiz zu verüben.
Jahr 2017. Die deutsch-französische Koproduktion wurde durch den 2004 von der Terrorzelle Nationalsozialistischer Untergrund (NSU) verübten Nagelbombenanschlag in Köln inspiriert. Im Mittelpunkt steht eine Frau, dargestellt von Diane Kruger, die bei einem Bombenanschlag ihren deutsch-kurdischen Ehemann und ihren Sohn verliert. Als das rechtsextremistische Täterpaar mangels Beweisen vom Gericht freigesprochen wird, sucht sie nach den inzwischen geflohenen Tätern, um Selbstjustiz zu verüben.
Katja ist mit dem Kurden Nuri Sekerci verheiratet, mit dem sie gemeinsam einen sechsjährigen Sohn hat. Sie leben in einem großzügigen Haus außerhalb Hamburgs.
The Cut
Im Jahr 1915 lebt der armenische Schmied Nazaret Manoogian mit seiner Frau Rakel und seinen Zwillingstöchtern Arsinée und Lucinée sowie der Großfamilie in der Kleinstadt Mardin. Nach getaner Arbeit geht er in die christliche Kirche, um für seinen Neid auf Reiche die Beichte abzulegen. Nachdem er seine Töchter von der Schule abholt, sehen sie einen Kranich vorbeiziehen. Nazaret erklärt seinen Töchtern, sie alle drei würden sich auf eine lange Reise begeben, da sie den Kranich gesehen hätten.
Mit der ganzen Familie wird kontrovers über das Verschwinden armenischer Männer diskutiert.
Mit der ganzen Familie wird kontrovers über das Verschwinden armenischer Männer diskutiert.
Soul Kitchen
Soul Kitchen ist eine Filmkomödie des deutschen Regisseurs
Fatih Akin nach einem gemeinsam mit dem Hauptdarsteller Adam Bousdoukos verfassten Drehbuch. Er zeigt betroffene Menschen im Umfeld eines von der Schließung bedrohten Restaurants, des Soul Kitchen, und ist zugleich eine Liebeserklärung des Regisseurs an seine Heimatstadt Hamburg.
Fatih Akin nach einem gemeinsam mit dem Hauptdarsteller Adam Bousdoukos verfassten Drehbuch. Er zeigt betroffene Menschen im Umfeld eines von der Schließung bedrohten Restaurants, des Soul Kitchen, und ist zugleich eine Liebeserklärung des Regisseurs an seine Heimatstadt Hamburg.
Zinos ist Betreiber des Soul Kitchen, eines mäßig laufenden Schnitzel- und Frikadellenrestaurants in einer alten Fabrikhalle in Hamburg-Wilhelmsburg. Seine Freundin Nadine, eine Journalistin, die aus einer großbürgerlichen Hamburger Familie stammt, zieht für einen mehrmonatigen Auftrag nach Shanghai, und die beiden bleiben über Webcam in Kontakt.
Gegen die Wand
Gegen die Wand ist ein mehrfach ausgezeichneter
Spielfilm des deutsch-türkischen Regisseurs Fatih Akin. Der Film schildert die Liebesgeschichte einer jungen, in Deutschland geborenen und aufgewachsenen Türkin, die mit einem alkoholkranken und drogensüchtigen Landsmann eine Scheinehe eingeht, um den Moralvorstellungen ihrer Eltern zu entkommen.
Cahit, ein 40-jähriger Deutschtürke aus Hamburg, fährt alkoholisiert und ungebremst gegen eine Wand. Während der Zeit im Krankenhaus lernt er Sibel kennen, die ebenfalls wegen eines Suizidversuches dort ist. Sibel, eine junge Türkin, rebelliert gegen ihr traditionelles türkisches Elternhaus.
Spielfilm des deutsch-türkischen Regisseurs Fatih Akin. Der Film schildert die Liebesgeschichte einer jungen, in Deutschland geborenen und aufgewachsenen Türkin, die mit einem alkoholkranken und drogensüchtigen Landsmann eine Scheinehe eingeht, um den Moralvorstellungen ihrer Eltern zu entkommen.
Cahit, ein 40-jähriger Deutschtürke aus Hamburg, fährt alkoholisiert und ungebremst gegen eine Wand. Während der Zeit im Krankenhaus lernt er Sibel kennen, die ebenfalls wegen eines Suizidversuches dort ist. Sibel, eine junge Türkin, rebelliert gegen ihr traditionelles türkisches Elternhaus.
Solino
Solino ist ein Film des Regisseurs Fatih Akin
aus dem Jahr 2002. Er handelt von der italienischen Familie Amato, die von Süditalien nach Deutschland ins Ruhrgebiet auswandert. Der Film spielt zwischen 1964 und 1984 und zeigt das Schicksal der Familie im Abstand von jeweils zehn Jahren. Es ist der erste Film von Fatih Akin, bei dem er selbst nicht das Drehbuch verfasst hat. Der Untertitel auf dem Filmplakat lautet „Brüder sind immer die engsten Freunde… und die bittersten Rivalen“.
Romano und Rosa Amato haben vom Wirtschaftswunder in Deutschland gehört. Mit ihren kleinen Söhnen Gigi und Giancarlo kommen sie 1964 nach Duisburg und hoffen dort auf ein besseres Leben.
aus dem Jahr 2002. Er handelt von der italienischen Familie Amato, die von Süditalien nach Deutschland ins Ruhrgebiet auswandert. Der Film spielt zwischen 1964 und 1984 und zeigt das Schicksal der Familie im Abstand von jeweils zehn Jahren. Es ist der erste Film von Fatih Akin, bei dem er selbst nicht das Drehbuch verfasst hat. Der Untertitel auf dem Filmplakat lautet „Brüder sind immer die engsten Freunde… und die bittersten Rivalen“.
Romano und Rosa Amato haben vom Wirtschaftswunder in Deutschland gehört. Mit ihren kleinen Söhnen Gigi und Giancarlo kommen sie 1964 nach Duisburg und hoffen dort auf ein besseres Leben.
Im Juli
Im Juli ist ein Spielfilm von Fatih Akin aus dem Jahr
2000. Als Genre-Mix aus Roadmovie, Komödie und Romanze angelegt, erzählt der Film, wie zwei junge Leute, gespielt von Moritz Bleibtreu und Christiane Paul, auf einer „modernen Odyssee“ von Hamburg nach Istanbul zu sich selbst und zueinander finden
Die Sommerferien beginnen, alle denken an Urlaubsreisen, nur der scheue Lehramtsreferendar Daniel nicht, der am liebsten zu Hause in Hamburg bleiben, Jazz hören und Bücher lesen möchte. Juli, die esoterischen Schmuck verkauft, hat ein Auge auf ihn geworfen; sie glaubt, etwas stecke in ihm fest, das „raus will“, und schwatzt ihm einen angeblichen Maya-Ring mit einem Sonnensymbol auf, der ihn noch am selben Tag zur Frau seines Lebens führen werde.
2000. Als Genre-Mix aus Roadmovie, Komödie und Romanze angelegt, erzählt der Film, wie zwei junge Leute, gespielt von Moritz Bleibtreu und Christiane Paul, auf einer „modernen Odyssee“ von Hamburg nach Istanbul zu sich selbst und zueinander finden
Die Sommerferien beginnen, alle denken an Urlaubsreisen, nur der scheue Lehramtsreferendar Daniel nicht, der am liebsten zu Hause in Hamburg bleiben, Jazz hören und Bücher lesen möchte. Juli, die esoterischen Schmuck verkauft, hat ein Auge auf ihn geworfen; sie glaubt, etwas stecke in ihm fest, das „raus will“, und schwatzt ihm einen angeblichen Maya-Ring mit einem Sonnensymbol auf, der ihn noch am selben Tag zur Frau seines Lebens führen werde.
Kurz und schmerzlos
Kurz und schmerzlos ist ein Kriminalfilm aus dem Jahr 1998 von Fatih Akin, der auch das Drehbuch zum Film schrieb.Bei dem Film handelt es sich um eine Geschichte über die Freundschaft einer türkisch-griechisch-serbischen Gang in Hamburg-Altona. Der Türke Gabriel, der Serbe Bobby und der Grieche Costa haben schon einige brenzlige Situationen durchgestanden. Gabriel wird kurz vor der Hochzeit seines Bruders aus dem Gefängnis auf Bewährung entlassen. Während der Hochzeit nimmt Gabriel von seinem Bruder einen Job als Taxifahrer an, selbst seine Bedenken wegen der eingezogenen Lizenz werden ihm ausgeredet.
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