Das Ende des Regenbogens ist ein deutsches Sozialdrama. Der Film handelt von Jugendkriminalität und Drogen, wird daher zu den Problemfilmen gezählt, einer zeittypischen Kategorie, und erhielt den Deutschen Filmpreis.
Der androgyne, 17-jährige Jimmy, der mit seinem Wesen Männer und Frauen fasziniert, lebt Ende der 1970er Jahre in West-Berlin. Hier geht Jimmy auf den Strich und schnorrt sich durch, um zu überleben.
Der androgyne, 17-jährige Jimmy, der mit seinem Wesen Männer und Frauen fasziniert, lebt Ende der 1970er Jahre in West-Berlin. Hier geht Jimmy auf den Strich und schnorrt sich durch, um zu überleben.