Kriegerin ist ein deutscher Spielfilm von Regisseur David Wnendt über die Neonazi-Szene in Deutschland.
Die 20-jährige Marisa ist Teil einer neonazistischen Jugendclique in einer ostdeutschen Kleinstadt im ländlichen Raum. Ihr Leben ist geprägt von Hass auf Migranten, Juden, die Polizei und eigentlich jeden, der nicht in ihr Weltbild passt.
Körperliche Gewalt spielt eine zentrale Rolle im Alltag der Clique, der auch ihr militanter Freund Sandro angehört.
Die 20-jährige Marisa ist Teil einer neonazistischen Jugendclique in einer ostdeutschen Kleinstadt im ländlichen Raum. Ihr Leben ist geprägt von Hass auf Migranten, Juden, die Polizei und eigentlich jeden, der nicht in ihr Weltbild passt.