Go Trabi Go (Verweistitel: Go Trabi Go – Die Sachsen kommen) ist eine deutsche Filmkomödie von Peter Timm aus dem Jahr 1991.
Im Sommer 1990, dem Jahr der „Wiedervereinigung“ macht sich der Familienvater und Deutschlehrer Udo Struutz mit seiner Frau Rita und der siebzehnjährigen Tochter Jacqueline auf, um mit seinem himmelblauen Trabant „Schorsch“ auf den Spuren Goethes von Bitterfeld nach Neapel zu reisen.
Goethes Italienische Reise dient Udo dabei als Wegbeschreibung, und auf dem Kofferraumdeckel steht der von Goethe berichtete italienische Spruch: Neapel sehen und sterben.
Im Sommer 1990, dem Jahr der „Wiedervereinigung“ macht sich der Familienvater und Deutschlehrer Udo Struutz mit seiner Frau Rita und der siebzehnjährigen Tochter Jacqueline auf, um mit seinem himmelblauen Trabant „Schorsch“ auf den Spuren Goethes von Bitterfeld nach Neapel zu reisen.
Goethes Italienische Reise dient Udo dabei als Wegbeschreibung, und auf dem Kofferraumdeckel steht der von Goethe berichtete italienische Spruch: Neapel sehen und sterben.