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Sonntag, 11. September 2022

Tante Trude aus Buxtehude

Tante Trude aus Buxtehude ist ein deutscher Schlagerfilm aus dem Jahr 1971. Die Außenaufnahmen entstanden größtenteils bei Lofer in Österreich. Die Premiere der Filmkomödie fand am 15. April 1971 unter der Schirmherrschaft des Bürgermeisters von Buxtehude statt.
Gerda erfährt mit ihrer Freundin Karin, dass Tante Trude aus Buxtehude ihr ein Vermögen von einer Million D-Mark (Deutsche-Mark) in einem Schließfach einer Bank in Salzburg hinterlegt hat, das sie an ihrem 21. Geburtstag ausgehändigt bekommen soll.
TitelTante Trude aus Buxtehude
Jahr1971:
RegieFranz Josef Gottlieb

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CastTheo Lingen
GenreComedy

Der Teufel hat gut lachen (Eine Nacht in Campione oder Drei schräge Vögel)

Der Teufel hat gut lachen (in Deutschland und Österreich: Eine Nacht in Campione oder Drei schräge Vögel) ist ein Schweizer Spielfilm aus dem Jahre 1960 von Kurt Früh mit einer prominenten schweizerischen und deutschen Besetzung.
Der Teufel persönlich hat sich dazu entschlossen, sehr kurzfristig der Erde einen Besuch abzustatten, und taucht deshalb unvermutet durch einen Gullydeckel aus dem Erdinneren mitten in der Schweiz auf.
TitelDer Teufel hat gut lachen (Eine Nacht in Campione oder Drei schräge Vögel)
Jahr1960:
RegieKurt Früh

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CastTheo Lingen
GenreComedy

Pension Schöller

Pension Schöller ist eine deutsche Kinoproduktion aus dem Jahr 1960. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Lustspiel von Wilhelm Jacoby und Carl Laufs. Der Gutsbesitzer und Junggeselle Philipp Klapproth, der seinem Neffen Peter Klapproth das Medizin-Studium finanziert, erhält eines Tages von diesem einen Brief, in dem er seinen Onkel um 20.000 Mark bittet. Dieses Geld, so schreibt Peter, wolle er in eine Nervenheilanstalt investieren. In Wahrheit hat der Neffe allerdings ganz andere Pläne:
TitelPension Schöller
Jahr1960:
RegieGeorg Jacoby

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CastTheo Lingen
GenreComedy

Eine Reise ins Glück

Eine Reise ins Glück ist eine deutsche Filmkomödie von Wolfgang Schleif aus dem Jahr 1958.

 Die Weinstube Loreley am Rhein von Renate, ihrem Onkel Eberwein und Kellner Otto steckt in finanziellen Schwierigkeiten. Selbst der Kuckuck der Kuckucksuhr ist bereits mit einem Kuckuck des Gerichtsvollziehers beklebt und so ist die Versteigerung des Inventars schon in Reichweite, als Renate erfährt, dass sie in Italien ein Weingut geerbt hat.
TitelEine Reise ins Glück
Jahr1958:
RegieWolfgang Schleif

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CastTheo Lingen
GenreComedy

Mit Rosen fängt die Liebe an

Mit Rosen fängt die Liebe an ist ein österreichischer Spielfilm von 1957, bei dem Peter Hamel Regie führte. Eine Geschichte über die Rosenzüchterin Monika Lohmeyer (Ingmar Zeisberg), die in finanziellen Schwierigkeiten steckt, und von dem Architekten Fred Klinger (Hermann Nehlsen) ausgetrickst werden soll

 Monika Lohmeyer hat von ihrem Vater die schon mehrere Generationen in der Familie befindliche Rosenzüchterei geerbt. Die junge Frau hat mit dem Betrieb große finanzielle Probleme.
TitelMit Rosen fängt die Liebe an
Jahr1957:
RegiePeter Hamel

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CastTheo Lingen
GenreComedy

Egon, der Frauenheld

Egon, der Frauenheld ist ein deutsches Filmlustspiel aus dem Jahre 1957 von Hans Albin mit Theo Lingen in der Titelrolle.  

 Egon und sein Kumpel Edi arbeiteten einst als Stallburschen beim Zirkus. Heute sind sie arbeitslos und leben mehr schlecht als recht ein Vagabundendasein auf der Straße. Ihrer beider große Liebe Auguste geht es kaum besser; die einstige Zirkusreiterin verdingt sich heute als „Mädchen für alles“ auf dem heruntergekommenen Schloss des zauseligen Grafen Botho von Altenbruch, dessen liebster Zeitvertreib das Erfinden ist.
TitelEgon, der Frauenheld
Jahr1957:
RegieHans Albin

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CastTheo Lingen
GenreComedy

Die Unschuld vom Lande

Die Unschuld vom Lande ist ein deutsches Filmlustspiel aus dem Jahre 1957 von Rudolf Schündler mit Theo Lingen und Bibi Johns in den Hauptrollen. Die Titelrolle spielt Ruth Stephan. 

 Theaterdirektor Werner Sturm staunt nicht schlecht, als er auf einer Urlaubsreise mit dem Auto im bayerischen Marktflecken Oberwinkel ankommt und dort auf allerlei verkleidete Gestalten stößt: Hier laufen Rittersleut’ und Mägde, Knappen und Herolde umher, und Kinder schießen mit ihren Bögen Pfeile durch die Luft. Erst im Gasthof „Zum Wilden Löwen“ wird ihm klar, was hier gespielt wird: die Proben zu einem Laienritterspiel mit dem Titel „Die verfolgte Unschuld“.
TitelDie Unschuld vom Lande
Jahr1957:
RegieRudolf Schündler

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CastTheo Lingen, ,Ruth Stephan,
GenreComedy

August der Halbstarke

August der Halbstarke ist ein österreichisches Filmlustspiel aus dem Jahre 1956 von Hans Wolff mit Theo Lingen in der Titelrolle. Die Geschichte basiert auf dem Schwank Der Meisterboxer von Otto Schwartz und Carl Mathern.   

 Seit einem halben Jahrhundert betreiben die beiden Brüder August und Emil Rums gemeinsam mit dem Prokuristen Anton Holzmann die Spirituosenfabrik Rums. Während der dicke Emil Junggeselle geblieben ist, haben August und Anton zwei ehemalige Girls einer Eislaufrevue, Mimi und Helene, geheiratet. Beide Männer stehen ziemlich unter der Fuchtel ihrer resoluten Gattinnen.
TitelAugust der Halbstarke
Jahr1956:
RegieHans Wolff

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CastTheo Lingen
GenreComedy

Wie werde ich Filmstar?

Wie werde ich Filmstar? ist ein deutscher Spielfilm von Theo Lingen aus dem Jahr 1955.
Marianne, das Mannequin, Brigitte, die kleine Chorsängerin und Elli, die Posaunistin der Tanzkapelle „Stramme Acht“, sind drei Freundinnen, die davon träumen, für den Film entdeckt zu werden. Noch aber hungern sie sich durch die Schauspielschule. Eines Tages steht in der Zeitung ein Inserat der Firma WIMASTA (Wir machen Stars) die Nachwuchstalente sucht und auch gleich Probeaufnahmen macht. Was niemand ahnt, es ist kein Film in der Kamera, denn das Unternehmen ist eine Schwindelfirma.
TitelWie werde ich Filmstar?
Jahr1955:
RegieTheo Lingen

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CastTheo Lingen
GenreComedy

Die Wirtin zur Goldenen Krone

Die Wirtin zur Goldenen Krone ist eine österreichische Verwechslungskomödie von Theo Lingen aus dem Jahr 1955, der auch eine tragende Rolle übernahm. 

 In der kleinen Stadt Sonnenthurn-Weißenfels, Sitz der regierenden Landesfürstin, munkeln die Leute schon lange nicht mehr, dass die Fürstin Pia Maria und die Wirtin des Gasthauses Zur goldenen Krone, Maria Lindner, einander zum Verwechseln ähnlich sehen. Vielmehr sorgt das Gerücht, dass die Biersteuer erhöht werden soll, für großes Geraune und Unmut. Maria Lindner gibt nichts auf Gerüchte, würde aber persönlich zum Fürstinnenschloss gehen und protestieren, sollte es sich als wahr herausstellen.

TitelDie Wirtin zur Goldenen Krone
Jahr1955:
RegieTheo Lingen

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CastTheo Lingen
GenreComedy

Hurra – ein Junge!

Hurra – ein Junge! ist ein deutscher Filmschwank nach der gleichnamigen Vorlage (1926) von Arnold und Bachs. Unter der Regie von Ernst Marischka spielt Theo Lingen die Hauptrolle.
Professor Waldemar Weber ist ein frisch verheirateter Anwalt, dessen strenger Schwiegervater, der Geheimrat Theodor Nathusius, den Wunsch hat, endlich Großvater zu werden. Denn in seiner Position als sittenstrenger Minister ist es unumgänglich, die familiären Werte und Pflichten in der Familie vorzuleben.
TitelHurra – ein Junge!
Jahr1953:
RegieErnst Marischka

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CastTheo Lingen
GenreComedy

Die vertagte Hochzeitsnacht

Die vertagte Hochzeitsnacht ist ein deutsches Ehe- und Verwechslungs-Filmlustspiel aus dem Jahre 1953 von Karl Georg Külb mit Theo Lingen, Margot Hielscher und Viktor Staal in den Hauptrollen. Die Geschichte basiert auf dem Schwank „Vertagte Nacht“ von Arnold und Bach.

 Kaum verheiratet, hängt der Haussegen in der Ehe von Dr. Reinhard Sibelius und seiner blutjungen Frau Gabriele schief. Auf der Hochzeitsreise in Venedig angekommen, steht das reservierte Hotelzimmer nicht zur Verfügung. Das traute Glück wird daraufhin behelfsmäßig in einer Notunterkunft untergebracht.
TitelDie vertagte Hochzeitsnacht
Jahr1953:
RegieKarl Georg Külb

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CastTheo Lingen
GenreComedy

Schäm dich, Brigitte / Wir werden das Kind schon schaukeln

Schäm dich, Brigitte (österreichischer Originaltitel) oder Wir werden das Kind schon schaukeln (späterer Titel im deutschen Verleih) ist eine Verwechslungskomödie aus dem Jahr 1952 mit Heinz Rühmann, Theo Lingen und Hans Moser in den Hauptrollen. Regie führte E. W. Emo. 
TitelSchäm dich, Brigitte
Jahr1952:
RegieE. W. Emo

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CastTheo Lingen, Heinz Rühmann,
GenreComedy

Ausgangspunkt der Handlung ist ein von Mathematiklehrer Karl Stieglitz bei Brigitte Schneider, der Tochter von Felix Schneider, entdeckter Liebesbrief.

Hilfe, ich bin unsichtbar!

Hilfe, ich bin unsichtbar! ist ein deutsches Filmlustspiel aus dem Jahr 1951 von E. W. Emo mit Theo Lingen, Inge Landgut, Fita Benkhoff und Grethe Weiser in den Hauptrollen.

 Inkassovertreter Fritz Sperling ist ein liebender Ehemann mit einem allerdings kräftigen Spleen. Er sieht sich als großer Erfinder und experimentiert mit dementsprechendem Elan in seiner Küche, wobei viel Porzellan lautstark in Scherben und noch mehr Geld den Bach herunterfällt – sehr zum Leidwesen seiner jungen Frau Ilse, die die mühsam verdienten Kröten lieber sinnvoll angelegt sehen möchte.
TitelHilfe, ich bin unsichtbar!
Jahr1951:
RegieE. W. Emo

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CastTheo Lingen
GenreComedy

Durch Dick und Dünn

Durch Dick und Dünn ist eine deutsche Filmkomödie von 1951. Theo Lingen ist dabei Regisseur, Hauptdarsteller und, gemeinsam mit Fritz Eckhardt, Autor der Geschichte. Der Film ist eine prototypische „Lingen-Klamauk“-Komödie um eine „zauberhafte“ Erbschaft. 

 Theodor Müller erhält eines Morgens am Frühstückstisch per Post die Nachricht, dass Onkel Ottokar in Stuttgart verstorben sei und Theodors Ehefrau Else zur Alleinerbin eingesetzt habe. Sofort beginnen Else und die Kinder Marlene, Rolf und Peter das zu erwartende Erbe zu verplanen. Die Familie beschließt, dass Theodor nach Stuttgart fahren und sich um das Erbe kümmern soll.
TitelDurch Dick und Dünn
Jahr1951:
RegieTheo Lingen

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CastTheo Lingen
GenreComedy

Der Theodor im Fußballtor

Der Theodor im Fußballtor ist ein deutsch-österreichisches Liebeslustspiel aus dem Jahre 1950 mit Theo Lingen, Josef Meinrad und Hans Moser in den Hauptrollen. Regie führte E. W. Emo.

 Theo Lubitz, Inhaber eines Reisebüros und in seiner Freizeit begeisterter Mittelstürmer, und Theo Haslinger, Torwart des ortsansässigen Fußballvereins, sind über ihren Sport eng miteinander befreundet. Während Lubitz in seine hübsche Sekretärin Carola verliebt ist und plant, ihr demnächst einen Heiratsantrag zu machen, hat der Haslinger-Theo, dessen Vater ebenfalls Theo heißt und obendrein auch noch Vereinsvorsitzender ist, dieselbe Idee.
TitelDer Theodor im Fußballtor
Jahr1950:
RegieE. W. Emo

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CastTheo Lingen
GenreComedy

Glück muß man haben

Glück muß man haben ist ein deutscher Spielfilm von Theo Lingen aus dem Jahr 1945, der als sogenannter Überläufer erst im Jahr 1950 seine Uraufführung erlebte.
Henriette, die bildhübsche Tochter des Zuckerbäckers König aus Wien, soll nach dem Willen ihres Vaters mindestens von einem Grafen oder Freiherrn geehelicht werden. Für ihren größten Verehrer, den einfachen Angestellten Ferdinand Engel, sieht es um die Erfüllung seiner Träume, die Hand der schönen Henriette zu erhalten, sehr schlecht aus.
TitelGlück muß man haben / Operettenklänge
Jahr1950:
RegieTheo Lingen

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CastTheo Lingen
GenreComedy

Dreimal Hochzeit

Dreimal Hochzeit ist ein deutscher Spielfilm aus dem Jahr 1941 nach dem gleichnamigen Roman von Hans Gustl Kernmayr. Regie führte Géza von Bolváry, in den Hauptrollen spielten Marte Harell und Willy Fritsch. Die führende Nebenrolle übernahm Theo Lingen
Russland zur Zarenzeit. Das Regiment des Fürsten Woronin quartiert sich auf der Durchreise im Gutsbesitz von Vera Petrowna ein, die den Hof von ihrem verstorbenen Vater übernommen hat. In der Annahme, es handele sich bei der Eigentümerin um eine greise Witwe, bezieht der Fürst sofort sein Zimmer und lässt seine Untergebenen die Aufwartung machen
 
TitelJetzt schlägt’s 13
Jahr1950:
RegieGéza von Bolváry

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CastTheo Lingen,Marte Harell, Willy Fritsch,
GenreComedy

Jetzt schlägt’s 13

Jetzt schlägt’s 13 ist eine österreichische Verwechslungskomödie von E. W. Emo aus dem Jahr 1950.
 Erst drei Wochen ist Hedy mit dem Schriftsteller Mario Jaconis verheiratet, als es ihr bereits reicht. Als der langjährige Diener Max ihm mal wieder heimlich vermeintliche Liebesbriefe seiner weiblichen Anhängerschaft zustecken will, entlässt sie Max auf der Stelle. Max muss nicht nur seinem langjährigen Arbeitgeber ‘Auf Wiedersehen’ sagen, sondern auch Köchin Wetti und Stubenmädchen Mizzi, mit denen er zeitgleich ein Verhältnis hatte.
TitelJetzt schlägt’s 13 (Es schlägt 13)
Jahr1950,
Regie

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CastTheo Lingen
GenreComedy

Um eine Nasenlänge

Um eine Nasenlänge ist ein deutscher Spielfilm von 1949, untertitelt mit „Ein lustiger Film um das Sechs-Tage-Rennen“.

 Der Zeitungsfahrer Felix Rabe ist ein Pechvogel. Immer wieder bringt er sich in unmögliche Situationen. Als er wieder einmal fast am Ende ist, begegnet ihm sein alter Freund und früherer Kollege, der inzwischen berühmte Radrennfahrer Willy Lohmeyer. Lohmeyer ist gerade von einer Auslandstournee zurückgekehrt, und da er und Felix langjährige Freunde sind, unterstützt er ihn finanziell ein wenig.
TitelUm eine Nasenlänge
Jahr1949:
RegieE. W. Emo

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CastTheo Lingen
GenreComedy